Dienstag, 17. Januar 2012

Übung macht den Meister

Ich weiß nicht mehr, auf welchem Blog ich dieses Video zuerst gepostet gesehen habe, es ist schon ein paar Tage her ... heute habe ich es mir zur Aufmunterung nochmals gesucht und poste es auch hier:


Mit welcher Ernsthaftigkeit man etwas nicht Vorhandenes jagen kann ....!

Sonntag, 8. Januar 2012

Ides of March

Nach langer Pause war ich gestern wieder einmal im Kino. Zugegebenermaßen bin ich ein Clooney-Fan, aber das war nicht das einzige Motiv, diesen Film anzusehen. Und: ich habe es nicht bereut.


Eine spannende Geschichte rund um Politik, Wahlkampf, Moral, Integrität, Macht, Medien und Ethik... Ein Film, der viele Fragen aufwirft, aber keine einfachen Antworten liefert. Empfehlung!

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Dein ist die Zeit und die Ewigkeit

Alles, nun also auch der Kalender, soll der Wirtschaft untergeordnet werden. Eine Reform, angedacht von einem Astrophysiker und einem Wirtschaftswissenschaftler.

zu lesen hier:  http://science.orf.at/stories/1692441/
und auch hier: http://www.cato.org/pub_display.php?pub_id=13940


"Eine Zeit und ein Datum auf der ganzen Welt", davon träumen Henry und Hanke. "Alles würde sich Jahr für Jahr identisch wiederholen. Der Durcheinander durch Zeitzonen und Unregelmäßigkeiten wäre endgültig vorbei. Die Wirtschaft und somit wir alle würden profitieren."

Für mich eine Horrorvorstellung!
Und wieso ist eigentlich nur die Wirtschaft wichtig?
Nicht, dass ich gegen sinnvolle Reformen bin - aber das hier.... *grübel*

Samstag, 24. Dezember 2011

Eulen-Weihnacht

Hier nun die Fortsetzung zum gestrigen Blogeintrag!



Eine Eule, die das Weihnachtsgeschehen weise aus dem Hintergrund beobachtet. Josef blickt zwar eher skeptisch (oder schaut der eher auf den Engel?) - Mir gefällt es natürlich, auch in einer Krippenszene (wobei: Krippe sehe ich da gar keine) eine Eule vorzufinden! - Aber warum wohl? Laut http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_8834.html hat die Eule folgenden motivlichen Hintergrund:

Eule,  in der Antike Symboltier der Göttin Athene. Im MA und auch noch danach, als  Nachtvogel, der das Licht scheut und unheimliche Schreie ausstößt (Käuzchen),  als Unglücksbringer und Totenvogel angesehen, manchmal auch als Unterweltsdämon  bezeichnet. Wegen ihrer Tagblindheit waren die Nachtvögel auch Symbol für Dummheit  und Narrheit. Große Eulen (Uhu) gelten heute meist als Personifizierung der  Weisheit und Gelehrsamkeit. 
Also - auch allen Nachteulen und Narren, allen Lesern und Bloggern  wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Freitag, 23. Dezember 2011

Chillin' in a box

Ich mag Katzen, und Katzen mögen Schachteln .... gute Unterhaltung und Entspannung!



Vorgeschmack auf's Fest


Kommt, lasst uns jubeln im Herrn, auslegen das heutige Geheimnis.
Die Scheidewand ist niedergerissen,
das Flammenschwert wendet sich ab,
die Cherubim weichen vom Baum des Lebens,
und ich habe teil an des Paradieses Köstlichkeit,
von der mich der Ungehorsam früher vertrieben.
Denn des Vaters gleiches Bild, die Prägung Seiner Ewigkeit,
nimmt Knechtsgestalt an,
tritt hervor aus der Mutter, die vom Manne nichts weiß,
und erleidet doch keine Veränderung.
Denn Er blieb, was er war: der wahre Gott – und nahm an, was Er nicht war:
Mensch geworden aus Menschenliebe.
Ihm rufen wir zu:
Aus der Jungfrau geborener Gott, erbarme Dich unser.

(aus den Stichera zu Ps 140)

Ich mag ja die bilderreiche Liturgie-Sprache der orthodoxen Kirche, die zugleich "vedichtetste" Theologie ist,  so gern, da ist "unsere" katholische vergleichsweise "nüchtern" ... zur Einstimmung auf die kommenden Festtage also ein Text aus der orthodoxen Vesper zum Weihnachtstag.

und wieder einmal: eine Eule!

Wie schnell der Advent schon wieder vorbei geflogen ist ....
Zugeflogen ist mir auch diese Eule!



Sie ist hier zwar schön im Mittelpunkt des Bildes - aber eigentlich geht es hier um ganz etwas anderes ... morgen dann mehr!